S. Leslie. Kingdom of God on Earth (Erdmann) (2)

Mic20-48x48Sarah Leslie rezensiert in einem Vortrag am 7. April 2006 Dr. Martin Erdmanns Buch "Building the Kingdom of God on Earth". Zu beachten ist, dass die Tonqualität bisweilen nicht die beste ist. Dies ist der zweite Teil eines zweiteiligen Vortrags.

Sprache: Englisch

S. Leslie. Kingdom of God on Earth (Erdmann) (1)

Mic20-48x48Sarah Leslie rezensiert in einem Vortrag am 7. April 2006 Dr. Martin Erdmanns Buch "Building the Kingdom of God on Earth". Zu beachten ist, dass die Tonqualität bisweilen nicht die beste ist. Dies ist der erste Teil eines zweiteiligen Vortrags.

Sprache: Englisch

24 May

Das „7-B[erge] Mandat“

„Unsere theologische Grundposition ist unter der Bezeichnung „Dominion-Theology“ [Herrschafts-Theologie] bekannt geworden. Das bedeutet, dass unser göttliches Mandat alles Notwendige umschließt, was in der Kraft des Heiligen Geistes getan werden kann, um die Herrschaft über Gottes Schöpfung zurückzugewinnen, die Adam im Garten Eden verloren hat. Es ist nichts weniger als das Kommen des Königreiches Gottes und die Befolgung seines Willen hier auf Erden wie im Himmel.“ – C. Peter Wagner, Apostolischer Brief, 31. Mai 2007

C. Peter Wagner schrieb ein Buch mit dem Titel „Dominion“ [Herrschaft]. Anscheinend fasste er alles, wofür er lebenslang gearbeitet hat, in diesem neuen Buch zusammen und sieht sich am Höhepunkt seiner Karriere angekommen zu sein. Jahrzehntelang ist er der Inkubator vieler neuer Lehren gewesen, die besonders durch die weltweite Missionsbewegung und charismatischen Massenmedien popularisiert wurden.

Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen, beschreibt Wagner diesen Dominionismus:

„Unsere Aufgabe … ist, so vielen Menschen wie möglich zu helfen, dass sie ihren hauptsächlichen Blick nicht auf sich selbst oder auf die Kirche, sondern auf das Königreich richten.

Das bringt mich zur zweiten Phase des Ziels der Transformation, nämlich die kooperative oder soziale Transformation. Wir möchten erleben, das ganze Städte und Regionen und Länder und Nationen verändern werden, indem sie die Wertvorstellungen des Königreiches Gottes befürworten.“

Verax Konferenz 2010

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Viele Gottesdienste spiegeln heidnische Religion wider: Bistrotisch statt Kanzel

Schopfheim. Viele christliche Gottesdienste spiegeln eine heidnische Religion wider. Es stünden Sport, Spiel und Spannung im Vordergrund, nicht die Auslegung der Bibel, sagte Martin Erdmann bei der diesjährigen Verax-Konferenz im südbadischen Schopfheim (bei Basel) am 8. Mai. Wo das reformatorische Erbe vernachlässigt werde, öffneten sich die Gemeindeglieder der gnostischen Religion. Nicht mehr Gott, sondern der Mensch stehe im Mittelpunkt; in erster Linie gehe es um die Befriedigung von dessen Bedürfnissen. Der Gnostizismus hat seine Wurzeln unter anderem in der griechischen Philosophie. Viele Gemeindeglieder, vor allem aus dem evangelikalen Raum, seien sich nicht bewusst, dass in ihren Gottesdiensten längst ein anderer Gott angebetet wird.

Der promovierte Theologe Martin Erdmann leitet das Verax Institut, das im deutschsprachigen Raum tätig ist und seinen Sitz in Wil (Schweiz) hat. Das Thema der Konferenz lautete „Der Gottesdienst – unterhaltsam, belehrend, meditativ oder wie?“ Zur Jahrestagung des Verax Instituts, die zum vierten Mal stattfand, kamen Pastoren und Gemeindemitarbeitende aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden.


Medienmitteilung 9.5.2010: "Viele Gottesdienste spiegeln heidnische Religion wider"

Dominionismus


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